Montag, 13. Jun '05 - 11:53 | § ¶kurzes glück
Tja. Für Terrier braucht's wohl was Haltbareres als Gummi. Aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.

Freitag, 10. Jun '05 - 14:40 | § ¶glücklichsein ist so einfach ...
... zumindest, wenn man ein armer Hund ist, der seit Tagen nur an der Leine humpeln darf. Es genügt, dass der Postbote kommt und was Lustiges bringt, womit man auch im Liegen spielen kann.

Dienstag, 07. Jun '05 - 23:15 | § ¶doofe omma
Wieso müssen manche Erwachsene ihren Kindern solchen Müll erzählen?
Heute auf der Neckarwiese: Ich bin mit meinem bedauernswerten Hund unterwegs, der auf drei Beinen hüpft und an Bein 4 einen dicken Pfotenverband hat.
Da kommt eine doofe Omma ältere Dame mit ihrem Enkelkind des Wegs, das natürlich auf das humpelnde Etwas am Ende meiner Leine aufmerksam wird. Die Dame nutzt das gleich zu einem pädagogischen Vortrag und predigt dem Kleinen unaufgefordert: "Siehst du, der Wauwau hat nicht gehorcht, und deswegen hat der jetzt Aua. Daran musst du denken, wenn du auch mal nicht gehorchst."
Das Kind sagt nix (was soll man darauf auch sagen?), ich sage in Solidarität mit dem bemitleidenswerten Kind halblaut: "Im Gegenteil, er hat zu gut gehört, das war in dem Moment falsch"(*). Das Kind, weiter von der Oma zugetextet, hört es jedoch nicht. Schade eigentlich. Etwas Terrierdickschädel und Verweigerung des Gehorsams kann in manchen Situationen echt sinnvoll sein.
(*) Hundi setzte sich auf Kommando brav neben das Pferd und blieb da leider auch hocken, als das Pferd einen Schritt zur Seite machte.

Donnerstag, 02. Jun '05 - 22:42 | § ¶wird langsam besser
So. Jetzt will ich aber aufhören mit dem Gemeckere. Alle Viecher sind wieder gesund, nur die Pflanzenfresserin bekommt noch ein bisschen Schonkost, ist aber ansonsten munter.
Das Duschdings ist eingebaut => Ende mit der Badezimmerwischerei, und schön aussehen tut es auch. Nächste Woche bekommen wir einen wunderschönen Holzboden auf die Terrasse gelegt und das Wetter ist auch prima. Gestern abend bis kurz vor Einbruch der Dunkelheit einen flotten Ritt unternommen, allein mit Pferd und Hund, da baumelt die Seele besonders entspannt.
Und kaum sind drei Wochen vorbei, kann ich sogar schon wieder telefonieren, es ist wie Weihnachten. Nein, ich berichte jetzt nicht von meinem Arcor-Albtraum, das mache ich, wenn ich mal wieder schlechte Laune habe (oder verbreiten will *eg*).
Komme gerade aus der Altstadt zurück, von einem Rundgang am lauen Sommerabend und herrlichem Licht. Ganz schön schnulzig, dieses Städtchen, in dem ich so langsam ankomme. Doch, es wird definitiv und deutlich besser. Verbuchen wir den ganzen Heckmeck unter "Unzugswirren" (Freud lässt grüßen, das sollte natürlich "Umzugswirren" lauten!) und gut is.
